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Liveübertragung des 8. Leo Meise Gedenkturniers

Am Samstag morgen beginnt die erste Runde des 8. Leo Meise Gedenkturniers. Wir werden die ersten beiden Runden live übertragen. Die Übertragung findet sich bei unserem Partner ChessBase und ist ab Samstag 09:30h (Spielbeginn 10:00h) auf dieser Homepage zu finden: 

 

https://live.chessbase.com/?kibitz=event:Hamburg

 

Kevin Weidmann


Dmitrij hält Anschluss in der WM U18

Dmitrij Kollars gewann in der 6. Runde das fast tragische deutsche Duell gegen den Jugend-Weltmeister U16 Roven Vogel und ist mit nun 4½ Punkten den beiden führenden Top-Favoriten Maksim Vavulin (2582) aus Russland und Manuel Petrosyan (2530) aus Armenien (bei 5 aus 6), die sich unentschieden trennten, einen halben Punkt näher gerückt. 

 

Christian Zickelbein


Ausschreibung der Jugendreise 2017

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular zur Jugendreise 2017 nach Husum sind jetzt verfügbar.

Der Anmeldeschluss ist der 15. März. Wie schon auf der letzten Reise sind 80 Plätze gebucht. Frühes Anmelden sichert einen Platz!

 

C.E.


Furioser Start in der Jugendbundesliga

Jugendbundesliga Nord 1. Runde HSK - Delmenhorst.

 

JBL Rd 1 HSK-Delmenhorst

 

TABELLENFÜHRUNG!!! Wow, was führ ein guter Start in die Saison! Nach einer Stunde Wartezeit 1:0 durch Lars. Danach dauerte es etwas. Jakob P. kam ohne Probleme angenehm aus der Eröffnung und als es kompliziert wurde, war er einfach besser ... unser erster Schwarzsieg führt zum 2:0!!! Dann ging es Schlag auf Schlag. Henning verwertete sein Druckspiel nach Gambiteröffnung zum 3:0 und Jakob W. nutzte souverän die positionellen Ungenauigkeiten seines Gegners: 4:0. Mit Schwarz und an Brett 1 dauert es manchmal etwas länger, aber Bardhyls gute Stellung führt zu einem Mehrbauern und taktisch fliegt auch noch alles auseinander ... 5:0. Michael brauchte am längsten und in Zeitnot war es total schwierig ... trotzdem sieht im Nachhinein selbst der Computer keinen Haken: 6:0!!!! Einfach super!!!!! Hoffentlich gibt es demnächst eine Fortsetzung, die an Teil 1 anknüpft...

 

Hamburger SKDelmenhorster SK6:0
1Bardhyl Uksini-     Mattis Trätmar1:0
2Lars Hinrichs-Oliver Steffens+:-
3Jakob Pajeken-Erik Pahl1:0
4Henning Holinka-Theis Pahl1:0
5Michael Elbracht-Nick Amler1:0
6Jakob Weihrauch-Hamza Özuguz1:0

 

Aus Delmenhorst wird man die nächsten Jahre noch viel hören, es ist das jüngste Team der Liga. Die 2. Runde findet am Sonntag, den 6.11.2016 ab 10 Uhr wieder zu Hause im HSK Schachzentrum statt.

 

Turnierseite

 

Bernhard Jürgens


1. HSK U12-DWZ-Cup in den Herbsferien

In der ersten Ferienwoche der Herbstferien findet von Montag 17. Oktober, bis Donnerstag, 20. Oktober 2016, im HSK-Schachzentrum der 1. HSK U12-DWZ-Cup statt. Spielberechtigt sind alle Kinder, die 2004 (oder jünger) geboren sind. Täglich wird nachmittags ab 15:30 Uhr eine Runde mit einer Stunde Bedenkzeit im Schweizer System gespielt; es erfolgt eine DWZ-Auswertung des Turniers.

Die Ausschreibung findet Ihr hier.

 

Finn Gröning


Tag der Vereine im Autohaus Hugo Pfohe

Luis Engel (blind) - Bernd Grube

Unser Highlight des schönen Events mit 15 Vereinen war eine kommentierte Blindpartie unseres deutschen Meisters U14 Luis Engel gegen Bernd Grube, die sehr beeindruckte. Luis gewann und auch wir hatten bei der Verlosung von drei Preisen zum Abschluss der Veranstaltung Glück: Zu unserer großen Freude zog die Eventmanagerin Carmen Pantelmann mit abgewandtem Blick den Hamburger Schachklub von 1830 als zweiten Peisträger aus dem Lostopf: 1.000 € zu gleichen Teilen für unsere Jugendarbeit und die besonders angespannte Frauen-Bundesliga!

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„Meine Mutter zwang mich unter Androhung von Stubenarrest in den Schachverein“

Unser Spitzenspieler über viele Bundesliga-Jahre Matthias Wahls plant ein Comeback und hat dem Schachbundesliga e.V. ein großes Interview gegeben, das Marc Lang in zwei Teilen veröffentlicht hat. Hier der Link auch zu Matthias‘ Homepage, lesens- und studierenswert.

 

Christian Zickelbein


NVM U14: Der dritte Sieg und doch nicht die erhoffte Qualifikation

Bessie Abrams und Finn Grönings Team HSK U14w (6:4 / 10) gelang der dritte Sieg in Folge, aber nach den beiden Startniederlagen reichte es auf Burg Stargard nur zur Bestätigung des Startranglistenplatzes 7. Henrike Voß (3½ aus 5), Franka Müller-Wegner (3½ aus 5 mit einem DWZ-Gewinn von 40 Punkten), Carlotta Wittich (1½ aus 4), Maya Jeken (1½ aus 4) und Edwina Kort (0 aus 2) haben nicht enttäuscht und können vielleicht mit ihren Trainern darauf hoffen, in die DVM U14w nachzurücken, wenn es dort freie Plätze zu verteilen geben sollte. Norddeutscher Meister wurden die Schachpinguine Berlin (10:0 / 18) vor dem USV Halle (7:3 / 13), dem Lübecker SV (7:3 / 13) und die SG Nordhorn-Blanke (7:3 / 12½). Unmittelbar vor uns lagen auf Platz 5 und 6 zwei weitere Berliner Mannschaften: die Schachfreunde Friedrichshagen (6:4 / 13) und der SC Eintracht Berlin (6:4 / 11).

Die Qualifikation von zwei Berliner Mannschaften zeigt die jahrelangen Versäumnisse im Hamburger Mädchenschach, für das sich der HSJB endlich stark machen sollte. Turnierseite

 

Christian Zickelbein


Vier Jugendspieler starten C-Trainer Lehrgang

Am Samstag und Sonntag trafen sich zwölf Trainer in der Schule am Alten Teichweg um an ihrem ersten C-Trainer Lehrgang teilzunehemen. Unter den Teilnehmern waren nicht nur die FSJler Tobias Kügel und Kevin Schreiber, sondern auch mit Alexander Baberz und Ake Fuhrmann zwei junge Trainer, die die erforderliche Altersgrenze von 16 Jahren gerade erst erreicht haben. Unter der tollen Anleitung von Boris Bruhn (Präsident des Hamburger Schachverbandes und Referent für Ausbildung) wurden u.a. Fragen zum Thema Mädchenschach und richtigem Verhalten am Demobrett beantwortet. Die Kaderstruktur im Deutschen und im Hamburger Schachbund war ebenso ein Thema wie das Planspiel zur Vorbereitung einer Hamburger Mannschafft bei einer Deutschen Ländermeisterschaft.

Die Teilnehmer des HSK, wozu auch Andreas Bergsträßer und Florian Leczynski gehören, zeigten sich sehr zufrieden und freuen sich auf die nächsten Unterrichtseinheiten!

 

Kevin Schreiber


Starker zweiter Tag bei der NVM U14w

Unser Team hat sich nach zwei Niederlagen ins Turnier auf Burg Stargard gekämpft: In der 3. Runde gelang gegen die SG Neubrandenburg 2 ein 3:1-Sieg und in der 4. Runde wurde Borussia Friedrichsfelde 2 mit 2½:1½ bezwungen. Am Montagvormittag ist in der 5. und letzten Runde der Lübecker SV 2 (4:4 / 8) unser Gegner: Nur mit einem Sieg darf der HSK (4:4 / 7½) noch auf den Qualifikationsplatz 5 hoffen. Wir drücken in Hamburg die Daumen!

Die Schachpinguine Berlin (8:0 / 14) stehen als Meister so gut wie fest, und die drei Mannschaften mit 6:2 Punkten USV Halle (11), SK Nordhorn-Blanke (10½) und Lübecker SV 1 (10) sind nicht mehr erreichbar. Aber auch der SC Eintracht Berlin (5:3 / 9) müsste verlieren, damit wir unsere theoretische Chance nutzen können. Turnierseite

 

Christian Zickelbein


Der letzte Mohikaner

In der 2. Hauptrunde schied Michael Kotyk vermutlich als letzter Jugendlicher gegen den zweifachen Pokalsieger der letzten Jahre Dr. Hauke Reddmann aus.

Letzter HSK Spieler im Viertelfinale ist Björn Bente als Titelverteidiger.

 

Christian Zickelbein


Dähne-Pokal: Michael Kotyk in der 2. Hauptrunde

Einen harten Brocken gibt‘s für Michael Kotyk im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale: den zweifachen Pokalsieger der letzten Jahre Dr. Hauke Reddmann. Michael setzte sich heute nach einem Weíß-Remis gegen Mirko Kurzynsky (SV Eidelstedt) mit 2:0 im Blitzen durch.

 

Christian Zickelbein


NVM U14w auf Burg Stargard

Unser Team, gesetzt als Nr. 7, ist mit zwei Niederlagen ins Turnier gestartet. Zum Auftakt gab es ein klares ½:3½ gegen die Nr. 2, den USV Halle – Henrike Voß holte das Remis. Das Match der 2. Runde war enger, ging aber mit 1½:2½ gegen die Nr. 6, Borussia Friedrichsfelde 1, verloren: Henrike Voß gewann gegen Amina Leib, Franka Müller-Wegner schaffte das Remis. In der 3. Runde am Sonntagvormittag gegen die SG Neubrandenburg 2 (Nr. 13) muss ein möglichst klarer Sieg gelingen, damit die Hoffnungen auf den letzten erreichbaren Qualifikationsplatz 5 erhalten bleiben. Wir drücken in Hamburg die Daumen! Turnierseite

 

Christian Zickelbein


8./9. Oktober: ein tolles Wochenende für Schach-Kids

Am 8. Oktober lädt der SKJE zum 23.OFFENEN U 13-EINZELTURNIER DES SKJE für die Jahrgänge 2003 und jünger ins Wilhelm-Gymnasium ein. Anmeldung von 9:15 bis 10 Uhr, danach die 1. Runde, Siegerehrung nach 9 Runden Schweizer System gegen 18:30 Uhr.

Und am 9. Oktober findet im HSK Schachzentrum von 10 bis 16 Uhr unser 21. Kids- und Youth-Cup statt, für den inzwischen die ersten Anmeldungen eintrudeln (5 für den Kids-Cup und 7 für den Youth-Cup).

Das sportlich härtere Turnier läuft beim SKJE: Wer’s wissen will und nur Zeit für ein Turnier hat, der spiele dort mit. Am besten natürlich: Die ganz Harten spielen beide Turniere.

Luca Brandstrup und Mika Dorendorf spielen keines – sie werden schon am Sonnabend mit Christopher Kyeck auf dem Weg nach Sebnitz zur Internationalen Offenen Sächsischen Meisterschaft U8 sein, ein noch härteres Programm …

 

Christian Zickelbein


NVM U16 in Grömitz: Kein Happy End

… für die Hamburger Teams, wohl aber für den SV Mattnetz Berlin (11:1 / 8). Die Berliner schlugen den HSK (7. Platz mit 6:6 / 12½) in der 4. Runde mit 3½:½. Sorgten für unseren Absturz ins Mittelfeld und wurden schließlich Norddeutscher Meister vor dem DWZ-Favoriten SG Aufbau Elbe Magdeburg (9:3 / 17½), dem Hagener SV (9:3 / 15) und dem SK Wildeshausen (8:4 / 15).

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Doppelgold! 

„Die Norddeutschen Vereinsmeisterschaften U12 und U14 sind heute zu Ende gegangen, und wir haben es geschafft, in beiden Altersklassen am Ende ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Herzlichen Glückwunsch an alle Spieler, Trainer, Eltern und Fans zu Hause!“ Turnierseite

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Griff in die Geschichte

 

DVM Team 1999

Das Foto mag technisch nicht besonders sein, aber es ist ja auch fast schon historisch: Es zeigt unser Team, das 1999 die Deutsche Vereinsmeisterschaft U16 gewonnen hat.

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NVM U16 in Grömitz mit Chancen

In der 2. Runde gelang der HSK U16 (5:1 / 9½) zunächst mit 3½:½ gegen den SKJE im zweiten Lokalderby die Revanche für die 1:3-Niederlage in der Hamburger Meisterschaft. In der 3. Runde gegen den Delmenhorster SK (5:1 / 7) verteidigten Bardhyl Uksini (1), Lennart Grabbel (0), Ilja Goltser (½) und Roman Kurley (½) zwar mit einem 2:2 die Tabellenspitze, aber wegen des Punktverlustes konnten zwei starke Teams aufschließen: der SV Mattnetz Berlin (5:1 / 8), unser nächster Gegner, sowie der Hagener SV (5:1 / 7½). Das Spitzenquartett duelliert sich in der 4. Runde zunächst untereinander, aber der SKJE (4:2 / 6½) und der SK Wildeshausen (4:2 / 7) halten Anschluss. Auch die Top-gesetzte SG Aufbau Elbe Magdeburg (3:3 / 7) ist keineswegs schon abzuschreiben, obwohl sich in Grömitz nur vier Teams qualifizieren. Da nur 15 Mannschaften am Start sind, liegen die Magedeburger (noch) nur auf dem 9. Platz hinter den beiden Mannschaften aus Schleswig-Holstein, die kampflose 4:0-Siege auf ihrem Konto haben.

Drei Runden sind noch zu spielen. Der HSK führt, aber noch ist nichts erreicht – oder doch eine gute Ausgangsposition für die zweite Hälfte des Turniers. Weiter so, Jungs! Turnierseite

 

Christian Zickelbein


NVM U14: Schwer erkämpfte Siege

Unser Team ging als Tabellenführer in der dritten Tag und hatte zunächst ein schweres Match gegen Reideburger SV 90 Halle. Bei einer Niederlage von Lennart Meyling hatten Robert Engel und Johnson Foo die 2:1-Führung erspielt; Henning Holinka gewann am Spitzenbrett mit aktivem Figurenspiel sein Endspiel zum 3:1. – In der 6.Runde kam es zum hoffentlich nicht tragischen Lokalderby gegen den zweiten Hamburger Vertreter, den SC Königsspringer (7:5 / 13), gesetzt als Nr. 5 und vor dem Match auf dem 3. Platz. Zunächst hatte ich den Eindruck, unser Team tat alles, um mit den Königsspringern zur DVM zu fahren: Henning Holinka – mit Problemen gegen Mathis Pfreundt – und Lennart Meyling hatten die Qualität weniger, Robert Engel mit Skandinavisch nur Ausgleich, und Johnson Foo hatte wohl dank besseren Figurenspiels Kompensation für seinen Minusbauern. Doch wie durch ein Wunder hatten wir schließlich an Brett 1-3 Remisen auf dem Brett, und Johnson (6 aus 6!) hatte matt gesetzt. Der Sieg bedeutete die Tabellenspitze HSK U14 (11:1 / 18), denn im Parallelmatch verlor der Post-SV Uelzen (9:3 / 16 ½) gegen den Reideburger SV 90 Halle (8:4 / 16). Die Qualifikation für die DVM U14 ist gesichert, nun geht’s um den Titel und um Schützenhilfe für unsere Freunde vom SC Königsspringer, die mit einem Sieg in der letzten Runde gegen den Delmenhorster SK wieder vom 7. Platz auf ihren Startplatz 5 und damit auch in die DVM U14 springen können. Wir drücken beiden Hamburger Teams die Daumen! Turnierseite

 

Christian Zickelbein


NVM U12: Erst übermütig, dann glücklich?

Diese Interpretation aus der Ferne ist vielleicht problematisch. Aber das Team, noch verstärkt durch den erst am Freitag angereisten Jakob Weihrauch, nahm offenbar die Schachpinguine Berlin (9:3 / 16) aus der Schachschule von Großmeister Michael Richter nicht ernst genug. Michael Kotyk hatte schnell zwei Bauern mehr und nahm den dritten zu schnell – ein Abzugsschach, Schwups, da war die Dame weg! Heiko Klaas hatte eine Figur im Endspiel mehr, unterschätzte aber zwei gegnerische Freibauern und fand dann kein Mittel mehr gegen sie. Philipp Fuhrmann verkürzte auf 1:2, aber Jakob Weihrauch hatte einen sehr starken Gegner und verlor nach langem Kampf im Endspiel, weil er versuchte auf Gewinn zu spielen, statt das sichere Remis zu nehmen: 1:3 – und die Schachpinguine hatten die Tabellenspitze erobert. – Am Nachmittag in der 6. Runde an Tisch 2 gegen den Delmenhorster SK zog Philipp Fuhrmann seinen Angriff nicht durch und verlor, aber Florian v. Krosigk gewann zum Glück ein Schwerfiguren-Endspiel, in dem es hin und her ging. Und Jakob und Michael sorgten an den Spitzenbrettern für den 3:1-Sieg, der nach der Niederlage der Berliner Pinguine gegen den Hagener SV wieder die Pool-Postion für die HSK U12 (10:2 / 17) brachte. Die Qualifikation für die DVM U12 ist geschafft, am Sonntag um 8:30 Uhr in der letzten Runde gegen die als Nr. 5 gesetzten Schachfreunde Nord-Ost aus Berlin (8:4 / 14), die selbst noch um die Qualifiaktion spielen, geht es um den Titel! Wir drücken Oliver Frackowiak und Christopher Kyeck und ihrem Team die Daumen! Turnierseite

 

Christian Zickelbein


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