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Zurück aus Niebüll

Mit einiger Verspätung trudelte der Bus an der Moorweide ein: Glückliche Eltern hatten nach sieben Tagen ihre Kinder wieder. Einige der Kids wären am liebsten noch eine Woche länger geblieben, andere planen schon die nächste Reise, aber alle werden heute Abend müde ins Bett gefallen sein – vermutlich auch die Leiter, die eine harte, aber auch für sie schöne Woche hatten und begeistert von den Kindern erzählt haben! Viele Kinder haben Lust auf Schach und werden bald im HSK Schachzentrum ankommen, um weiter so gutes Training zu haben …

Die beiden Ausgaben von SCHACHWATT 6 und 7 werden wir im Laufe des Sonntag ins Netz stellen.

Update: SCHACHWATT 6 und 7 sind jetzt online.

 

Christian Zickelbein

 

Schachwatt Ausgabe 6

Schachwatt Ausgabe 7


Extrablatt von der HSK Jugendreise

Wegen technischer Probleme ist die 5. Ausgabe von SCHACHWATT für die Eltern zu Hause und für interesssierte Mitglieder heute erst als "Abendblatt" gekommen.

Am Sonnabend kehrt unsere große Reisegruppe unter der Leitung unseres 2. Jugendwartes Kevin Weidmann und seines Teams zurück. Ankunft an der Moorweide: gegen 17.30 Uhr.

 

Christian Zickelbein

 

Schachwatt Ausgabe 5


Nach dem Bergfest in Niebüll erscheint die 4. Ausgabe von SCHACHWATT!

Christian Zickelbein 

 

Schachwatt Ausgabe 4


Extrablätter aus Niebüll

Von einigen Eltern ohne Anruf ihrer Sprösslinge schon schmerzlich vermisst, veröffentlichen wir nun die ersten drei Ausgaben von „SCHACHWATT“, der HSK Jugendreise-Zeitung, zu nächtlicher Stunde in Niebüll geschrieben und für jeden Reiseteilnehmer am nächsten Morgen zum Frühstück geliefert.

Damit die Zeitung nicht die Eltern-Sorgen wegen ausbleibender Anrufe nicht durch die eine oder andere Aussage von Teilnehmern oder über Teilnehmer noch größer werden, versichere ich, dass nicht jede Zeile des Tagesplans wörtlich genommen werden muss: Da wird schon mal tüchtig übertrieben.

Einem Statement in der berühmt-berüchtigten Rubrik Übrigens muss ich widersprechen, damit sich keiner in falscher Sicherheit wiegt: „Übrigens … spucken Lamas meist nur auf Artgenossen und auf keine Menschen.“

HSK Jugendreise nach Den Haag, etwa 1960. Zoobesuch. Unsere Jungs stehen vor dem Lama-Gehege. Und Uwe Kröncke kann’s nicht lassen: Er spuckt das nächste Lama an. Es hat zurück gespuckt. Und hatte mehr drauf als Uwe und hat auch besser getroffen: mitten ins Gesicht.

Noch schöne Tage in Niebüll, Ihr Lieben, und vielen Dank an die Redaktion, dass sie auch für die Daheimgebliebenen schreibt!

 

Christian Zickelbein

 

Schachwatt Ausgabe 1

Schachwatt Ausgabe 2

Schachwatt Ausgabe 3


Hamburger Deerns

Dass Hamburg auf der Deutschen Schulschachmeisterschaft der WK M in Karlsruhe überhaupt vertreten war, ist fast schon als Erfolg zu bewerten. Der 4. Platz unter 18 Mannschaften für das Charlotte Paulsen-Gymnasium (10:4 / 16) ist wirklich ein Erfolg, zu dem wir das Team und Coach Kai Schönwolff vom SC Diogenes herzlich gratulieren. Nur einen Brettpunkt hinter dem Dritten, der Konrad-Duden-Schule Bad Hersfeld, verfehlten Vivien, Diana & Co nur knapp die Medaillenränge. Deutscher Meister wurde das Deutschorden-Gymnasium Bad Mergentheim (12:2 / 20½), Zweiter der Titelverteidiger Auguste-Victoria-Gymnasium Trier (11:3 / 21). Vivien Leinemann und Diana Garbere erspielten an den Spitzenbrettern 5 aus 7, auch Albetina Syla war mit 4½ Punkten gut dabei. Leider war das 4. Brett (1½) mit zwei unerfahrenen Spielerinnen im Wechsel zu schwach besetzt – hier fehlte Nicole Reiter.

Schon 2014 schaffte das Margaretha-Rothe-Gymnasium (betreut vom SC Schachelschweine) mit dem 5. Platz (8:6 / 16½) ein gutes Resultat. Bei nachhaltiger Arbeit im Mädchenschach in den Vereinen und Schulen sollte gerade in der WK M auch auf Bundesebene ein Titel für Hamburg angestrebt werden können. Der Beitrag des HSJB und des Fachausschusses Schach könnte darin bestehen, dass den eher lieblos ausgerichteten Hamburger Qualifikationsturnieren wieder ein größerer Rahmen gegeben und das Mädchenschach insgesamt als ein Schwerpunkt erkannt wird.

Natürlich müssen die  Vereine und Schulen mitziehen – auch die Mädchen selber. Vivien und Diana tun es: Sie fahren von Karlsruhe mit einer kurzen Unterbrechung zu Hause weiter nach Niebüll, wo sie sich im Leiterteam für die HSK Jugendreise engagieren – mit fast einem Drittel (25) Frauen und Mädchen und den 78 Teilnehmern!

 

Christian Zickelbein


Deutscher Meister WK IV: Brecht-Gymnasium

In Bad Homburg räumt die Brecht-Schule alles ab. Zunächst gewann sie, vertreten durch Joris Raschke, mit 6 aus 7 das „DSM-Open“, das Turnier der Ersatzspieler. Dann sicherte Leon Bannöhr mit seinem Sieg am 4. Brett den Titel, und schließlich wurde auch das letzte Match gegen das Gymnasium Tegernsee mit 3:1 gewonnen – Robert und Lennart Remis, Luis mit einem weiteren Sieg: 14:0 Mannschafts- und 21½ Brettpunkte – eine großartige Mannschaftsleistung: Luis Engel (7), Lennart Meyling (4½), Robert Engel (4½), Leon Bannöhr (5½ aus 6 + 1 aus 1), Joris Raschke (0 aus 1  + 5 aus 6) gewinnen nach der Vizemeisterschaft 2014 nun die Deutsche Meisterschaft 2015! Unser Dank geht auch an Martin Grünter als starken Coach (wie im Vorjahr) und an die Betreuerinnen Jacqueline Bannöhr und Anke Raschke.

 

Christian Zickelbein


Der Titel ist zum Greifen nah

Bei der Deutschen Schulschachmeisterschaft der WK IV in Bad Homburg steht die Brecht-Schule vor dem Titelgewinn. Auch am zweiten Tag gab es drei Mannschaftssiege, sodass unser Hamburger Team mit 12:0 Mannschafts- und 18½ Brettpunkten zwei Mannschafts- und 3½ Brettpunkte Vorsprung vor dem Herder-Gymnasium Berlin (10:2 / 15) hat und sich in der letzten Runde gegen den aktuellen Siebten, das Gymnasium Tegernsee (8:4 / 14½) sogar eine 1:3-Niederlage leisten könnte. Aber natürlich haben Luis, Lennart, Robert, Leon und Joris für morgen früh um 8:45 Uhr anderes im Sinn. Dank Joris, der nur in der 1. Runde im Team gespielt hat, führt die Brecht-Schule mit 5 aus 6 auch im DSM-Open der Ersatzspieler … http://www.schachjugend-herborn.de/dsm-2015.html   

Aber noch schneller könnte der Blog der Brecht-Schule den erwarteten Erfolg melden: https://plus.google.com/114445834235620437082/posts

 
Christian Zickelbein


HJMM

In der 3. Runde der Kreisliga verlor HSK 6 nach zwei Siegen in der 3. Runde beim SC Königsspringer 3 mit 12:20 (2:6). Roman Kurley und Huo, Da gewannen an den Spitzenbrettern, aber an allen anderen Brettern waren die gut trainierten Königsspringer stärker. Der Wettkampf wurde in sehr guter ruhiger Atmosphäre ausgetragen, alle spielten sehr konzentriert – nur einige von uns waren gelegentlich noch etwas zu schnell oder brauchen ein wenig Eröffnungstraining. Vielen Dank für die Gastfreundschaft von Shuman Akram und seinem Team!

 

Christian Zickelbein


DSM WK IV in Bad Homburg

Die Brecht-Schule startete mit drei Siegen in das Turnier und ist mit 6:0 Mannschafts- und 9 Brettpunkten Dritter hinter dem Georg-Cantor-Gymnasium Halle (6:0 / 10½) und dem Herder-Gymnasium Berlin (6:0 / 9½). Am Sonnabend um 8.30 Uhr geht’s gegen den Spitzenreiter. Wir drücken die Daumen! http://www.deutsche-schachjugend.de/2015/dsm-wk-hr/

 

Christian Zickelbein


Drei Jugendwettkämpfe

Mit Daniel Grötzbachs U14 ist die letzte unserer Mannschaften in die Sonderklasse der HJMM gestartet. Nach langem Kampf erreichte das Quartett  gegen den starken SKJE ein 8:8 (2:2). Uns fehlten u.a. Luis Engel und Lennart Meyling, die mit der Brecht-Schule bei der DSM WK IV sind.

In der Basisklasse (schon in der 4. Runde) gewannen Bessie Abrams HSK 7 (6 Mannschafts- und 72 Wertungspunkte) gegen die Schachfeunde Sasel 3 mit 21:11 (6½:1½) und  Christian Zickelbeins HSK 8 (6 / 75) gegen den SC Diogenes 4 mit 23:8 (7½:½) und führen fast gleichauf die Tabelle an. Allerdings sind ein paar andere Teams noch ein oder zwei Spiele im Rückstand.

 

Christian Zickelbein


HSK 26 ist Erster!

Mit einem hart erkämpften 4-4 in der letzten Runde gegen den SK Barmbek 4 hat die Truppe um Mannschaftsführer Philip Chakhnovitch Platz 1 in der Kreisklasse B verteidigt und feiert nun die Meisterschaft! Nächstes Jahr in der Kreisliga warten andere Herausforderungen, aber so souverän, wie das junge Team sich durchgesetzt hat, wird es auch eine Liga höher sicher eine gute Rolle spielen. 5 Spieler aus der Stamm-Mannschaft haben über 100 DWZ Punkte gewonnen und Kian Weber ist mit 6 aus 6 einer der wenigen "100%"er in der HMM. Tom Wolfram ist dieses Kunststück auch geglückt, allerdings nur bei 4 Partien. Am Wochenende geht es für die halbe Mannschaft zur Jugendreise, denn auch dort engagieren sich Finn, Marvin, Philip und Vivien kräftig für die Zukunft des Klubs!

 

Andreas Albers


Deutsche Schulschachmeisterschaften

Von Donnerstag bis Sonntag stehen die Meisterschaften der Gymnasien auf dem Programm. Die Hamburger Mannschaften starten am Donnerstag an die vier Spielorte, die Turniere beginnen am Freitag. Die weiteste Reise haben die Mädchen vom CPG mit Vivien Leinemann und Diana Garbere an den Spitzenbrettern; sie sind als Kalrsruhe an Nr. 8 (von 18) gesetzt. In der WK II startet in Grömitz die Emilie-Wüstenfeld-Schule (gesetzt an Nr. 16 von 16). Das Gymnasium Meiendorf fährt mit Teodora Rogozenco am Spitzenbrett nach Grömitz und trifft dort, gesetzt als Nr. 3, auf zwei Top-Teams aus Dresden und Berlin, u.a. den Deutschen Meister 2014 in der WK IV, das Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden. Die Brecht-Schule (mit Luis Engel, Lennart Meyling, Robert Engel, Leon Bannöhr und Joris Raschke) startet noch einmal wie im Vorjahr in Bad Homburg in der WK IV, wieder von unserem FSJler 2013/14 Martin Grünter als Coach betreut. 2014 schaffte das Team die Vizemeisterschaft hinter den Dresdnern … http://www.deutsche-schachjugend.de/dssm.html

 

Christian Zickelbein


HJMM – Basisklasse

Im nachgeholten Bruderkampf der 1. Runde gewann HSK 8 mit vier Spielern aus dem Gymnasium Grootmoor, der Brecht-Schule und einem Quartett aus Jones‘ Schule am Hafen, St.Pauli mit 18:14 (5:3) gegen HSK 7 mit Spieler aus den Grundschulen Brockdorffstraße und Strenge sowie aus der „Zentrale“.  Für den Grundstock des Sieges sorgten die zum ersten Mal eingesetzten St. Paulianer in einem Match auf guten Niveau. HSK 8 (4:1 / 52) führt nun – aber nur dank eines mehr ausgetragenen Wettkampfs – vor dem SC Diogenes 4 (4:0 / 35) und dem SKJE 6 (3:1 / 33).

 

Christian Zickelbein


Deutsche Meisterschaft der Grundschulen

Der letzte Tag war der beste für die Hamburger Mannschaften: Bis auf ein Unentschieden gewannen sie in der 8. und 9. Runde alle ihre Wettkämpfe! Im Gesamtklassement erreichten sie die Plätze 5, 11, 18 und 30 unter 66 Mannschaften, und zwar in dieser Reihenfolge: Grundschule Bergstedt I (13-5 / 23) nach einem Sieg gegen den Vizemeister (!), die Ev. Schule Paulus (11-7 / 21 ½), Grundschule Knauerstraße (11-7 / 20½) und Grundschule Bergstedt II (10-8 / 18 ½) – alle mit einem positiven Score.  Deutscher Meister wurde die Kinzigtalschule Gründau-Lieblos (16-2 / 27) aus Hessen. – Im DSM Open, dem Turnier für die Ersatzspieler, gewann die Ev. Schule Paulus mit 8 aus 9 punktgleich mit dem Ersten „Silber“, und auch die Bergstedter landeten weit vorn auf den Plätzen 7, 8, 9 und 14 unter 83 Teilnehmern.

Nachzutragen bleibt der 2. Platz im Fußballturnier, den die Hamburger Kombination Knauerstraße / Ev. Schule Paulus mit Hendrik Schüler als Coach erspielte.DVM Grundschulen 2015_2

Nicole Bölke aus dem Bergstedter Supporter-Team meldet „Pokale für alle“ und präsentiert in einem Foto Maskottchen Magnus mit einem ihn überragenden Pokal – an wen diese Pokale für welche Resultate gegangen sein könnten, verrät die Turnierseite noch nicht. Die Heimkehrer werden uns heute Abend aufklären …

 

Christian Zickelbein


Deutsche Meisterschaft der Grundschulen

Der zweite Tag war durchwachsen für die Hamburger Mannschaften. Die Grundschule Bergstedt I gewann, spielte unentschieden und verlor knapp und liegt nun mit 17½  Brettpunkten auf dem 9. Platz; mit einem guten Schlusstag aber dürfte „Bronze“ noch erreichbar sein.  - Die Ev. Schule Paulus spielte zweimal unentschieden und verlor gegen die Lutherschule Paderborn mit 1:3, gegen die in der 8. Runde morgen früh um 8.30 Uhr Jakob Weihrauch & Co. hellwach sein müssen.  Bernhard Jürgens‘ Schützlinge liegen mit 15½ Brettpunkten auf dem 21. Platz; im Ersatzspielerturnier aber ist Felix Kort, einmal unterstützt von Damjan Jankovic, Dritter. - Die Grundschule Bergstedt II verlor in der 5. und 6. Runde, am Nachmittag gelang aber noch ein Sieg: Platz 51 mit 11½ Brettpunkten sind für die junge Mannschaft sehr ordentlich. - Die Grundschule Knauerstraße liegt weiterhin mit 14 Brettpunkten im Mittelfeld auf Platz 34. http://dsm.blau-weiss-stadtilm.de/

 
Christian Zickelbein


Deutsche Meisterschaft der Grundschulen in Thüringen

Am ersten Tag haben sich die Hamburger Mannschaften gut geschlagen. Die Grundschule Bergstedt I liegt mit 11 Brettpunkten auf den Plätzen 5-8, und die Ev. Schule Paulus, zurzeit auf den Plätzen 9-15, hat 10½ Brettpunkte. Die Grundschule Bergstedt II kam auf 6½ Brettpunkte. Die Grundschule Knauerstraße liegt mit 8 Brettpunkten im Mittelfeld. - Der Titelverteidiger mit Jakob Weihrauch (3½ / 4), Roman Bölke (2½ / 4), Bahne Fuhrmann (1 / 2) , Benjamin Wöstmann (1 /2), Linus Müller (2 / 2) und Colin Hildebrandt (1 / 2) kann trotz einer Niederlage in der 2. Runde vorn mitspielen, allerdings ist die Friedrich-Ebert-Grundschule Oftersheim mit Leon und Luka Wu an den Spitzenbrettern mit 14 Brettpunkten in diesem Jahr der Titelfavorit. - Im Ersatzspielerturnier sind fünf Hamburger dabei und haben alle 3 aus 4, Marten Kelling (2. GS Berstedt II) sogar 3½.

Am zweiten Tag werden drei Runden, am Mittwoch noch einmal zwei Runden gespielt. Nach neun Runden ist die Meisterschaft entschieden – nach Brettpunkten als erstem Wertungskriterium. Die Mannschaftspunkte fallen erst bei Gleichstand ins Gewicht.

http://dsm.blau-weiss-stadtilm.de/

 

Christian Zickelbein


3. Kids- und Youth-Cup 2015

62 Teilnehmer mit ihren Eltern, Geschwistern und Trainern waren eine harte Prüfung für das HSK Schachzentrum an einem regnerischen Tag, der keine Chance für ein paar Tische oder Spiele draußen bot. Das ORGA-Team Bessie Abram, Olaf Ahrens, Philipp Chakhnovitsch, Diana Garbere, Boriss Garbers, Tino Paulsen und Andrea Grabbel als engagierte Mutter in der Küche hatte viel zu tun. Gut, dass Daniel Grötzbach, Felix Ihlenfeldt und Jürgen Bildat auch die eine oder andere Analyse übernahmen – wie auch Erich Scholvin für seine Stader Delegation und Jones für seine St. Paulianer. Ich hatte bei meinen Analysen am Smartboard vor allem mit dem im Jugendraum wie überall in den unteren Räumen hohen Geräuschpegel zu kämpfen.

Kids-Cup: 24 Kids spielten mit, und Caspar Müller-Using (GS St. Pauli) gewann mit 5 aus 6 das Turnier zum zweiten Mal in Folge vor dem punktgleichen Lucas Cais (GS Redder) und Ariv Boyhuz (GS St. Pauli) mit 4½ Punkten. Auf 4½ aus 6 kam auch Yuri Bienek (GS St. Pauli) als Vierter, an ihn ging auch der Pokal für die 3. Klassen. Die weiteren Pokale gewannen: Bennit Notzny (GS Brockdorffstraße) – 2. Klasse, Jonas Grabbel (GS Kamminer Straße) – 1. Klasse, Ernest Eiselt (Kita Emilienstraße) – „Klasse 0“ und Antonia Logemann (Ev. GS Paulus) – Mädchen.

Der Youth-Cup war mit 38 Teilnehmern besser besetzt. Mit 6 aus 6 gewann Michael Kotyk (SVgg. Blankenese) vor den punktgleichen Ilja Goltser und Heiko Klaas mit 5 Punkten. Weitere Pokale gingen an: Kian Weber – Klasse 6, Leif Dietrich – Klasse 5, Elias Mandelkow (GS St.Pauli) – Klasse 4 und Banusree Srinivasa (GS Grumbrechtstraße) – Mädchen.

Zum ersten Mal gewann die Grundschule St. Pauli (18) die Schulwertung vor der Grundschule Strenge (14½) und dem Athenäum Stade (11½).

Im Namen des Klubs danke ich allen unseren Gästen für die Teilnahme am Turnier und unserem Team für seinen ehrenamtlichen Einsatz beim 3. Kids- und Youth-Cup. Hoffentlich haben wir am 6. Juni beim 4. Kids- und Youth-Cup wieder Sonne!

 

Christian Zickelbein


Jugend-Bundesliga

In der 7. Runde gewann der HSK (12:2 / 29) mit 5½ : ½ gegen Tura Harksheide, eroberte wieder die Tabellenspitze und geht nun mit 2 Mannschafts- und 4 bzw. 5 Brettpunkten Vorsprung vor dem SK Doppelbauer und dem Lübecker SV in die letzte Doppelrunde am 13./14. Juni in Delmenhorst. Dort sind dann zunächst der SV Lingen, dann Werder Bremen unsere Gegner. – Auch der SC Königsspringer (6:8 / 20) gewann mit 4:2 gegen Werder Bremen und verbesserte seine Chancen auf den direkten Klassenerhalt.

 

Christian Zickelbein


Wahl der Spielerin bzw. des Spie­lers des Jah­res

Die Deutsche Schachjugend veranstaltet zur Deutschen Jugendmeisterschaft in Villingen wie immer die Wahl der Spielerin bzw. des Spie­lers des Jah­rese. Aus einer von Nachwuchstrainer Bernd Vökler getroffenen Vorauswahl von fünf Spielerinnen bzw. Spielern einer Kategorie kann jeder seine Kandidatin oder seinen Kandidaten wählen. Zur Präsentation der 20 Spielerinnen und Spieler und zugleich zur On-Abstimmung führt dieser Link: http://www.deutsche-schachjugend.de/spielerdesjahres/2014/

Drei HSK Mitglieder sind unter den Kandidaten dieses Jahres: Luis Engel (U14), Teodora Rogozenco (U16w) und Dmitriy Kollars (U20). Die Bekanntgabe der Wahlergebnisse erfolgt in der Eröffungsfeier der DJEM am 23. Mai in Villingen.

 

Christian Zickelbein


Deutsche Meisterschaft der Grundschulen

Der Titelverteidiger, die Grundschule Bergstedt I, spielt mit Jakob Weihrauch, Roman Bölke, Bahn Fuhrmann, Benjamin Wöstmann, Linus Müller und Colin Hildebrandt. Die Grundschule Bergstedt II hat Tom Prager, Bent Reinhard, Dominik Gafron, Lasse Holst, Max Prager und Marten Kelling am Start. Die Ev. Schule Paulus baut auf Florian v. Krosigk, Gerrit Freitag, Andy Globisch, Damjan Jankovic und Felix Kort.

http://dsm.blau-weiss-stadtilm.de/

 

Christian Zickelbein


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