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Jugendreise Countdown - Noch 13,5 Wochen

Noch 13,5 Wochen

Da ich in den letzten Tagen echt wenig Zeit hatte, kommt der allwöchentliche Reisecountdown erst jetzt und auch nur in einer sehr kurzen Version.

 

Aktuell sind wir bei 23 verbindliche Anmeldungen, davon 5 Leiter und ein Vater. Weitere 5 Leiter haben mündlich ihre Absicht erklärt mitzufahren, aber noch keine Anmeldung abgegeben.

Ich bin etwas überrascht darüber, dass es so wenig allgemeine Fragen zur Reise gibt, die bei mir per Mail ankommen. Ich bin jederzeit bereit Fragen zu beantworten, haben sie keine Scheu!

 

Ganz wichtig sind noch einmal zwei Fristen: 

1) Wer sich bis zum 05.02.2015, also morgen!! anmeldet, zahlt 10€ weniger, sozusagen als Frühbucherrabatt. (Es zählt der Zeitpunkt des Einganges der Anmeldung bei mir). Also alle die sich eigentlich schon entschieden haben, aber sich noch nicht gemeldet haben: Schlagt zu! Anmeldungen weiterhin per Mail (mail@kevin-weidmann.de) oder in mein Fach im Klub!

2) Alle Kinder, die nach dem BuT-Paket oder über die Förderung der Hamburger Sportjugend förderberechtigt sind und zum stark reduzierten Reisepreis mitfahren wollen, müssen sich bis zum 29.03.2015 bei mir angemeldet haben, da ich den Antrag der Reise am 31.03 bei der Sportjugend einreichen muss!

  

Ich hoffe noch auf einige weitere Anmeldungen in den nächsten Tagen. Hier noch einmal die Einladung und der Anmeldebogen, welcher an mich geschickt werden muss.

Bis Sonntag

 

Kevin Weidmann


25 Jahre Springer-Pokal

Wieder war der Pokalverteidiger Athenäum Stade das Top-Team des Turniers. Die Vorentscheidung fiel in der 4. Runde, als ein nach Trainer Andreas Hauschild verdienter 2½:1½-Sieg gegen die Brecht-Schule gelang; danach zogen beiden Mannschaften durch, und die Stader Jonas Hammann, Moritz Hammann, Max Fragel und Justus Bargsten gewannen den neuen silbernen Wanderpokal, während sich das Brecht-Gymnasium mit Luis Engel, Lennart Meyling, Robert Engel und Leon Bannöhr mit dem Silbernen Springer als beste Mannschaft der WK IV und dem Blick auf die Revanche 2016 trösten konnten. Auch das Handicap-Match des Siegerteams Großmeisterin Marta Michna ging wie im Vorjahr aus: Mit vier gegen sechs Minuten auf der Uhr erreichte Marta ein 2:2, nachdem sie an Brett 1 nach etwa zehn Zügen die Zeit laufen lassen musste, um überhaupt eine Chance in dem Match zu haben, und am 2. Brett in ausgeglichener Stellung die Dame eingestellt hatte. Den Pokal für die beste Grundschule gewannen die Grundschule Bergstedt I auf Platz 6 vor unseren Grundschulen Hasenweg (9.), Ev. Schule Paulus (11.) und Bergstedt II (12.) - ein Bericht folgt.

 

Christian Zickelbein


25 Jahre Springer-Pokal

Über 70 Schulmannschaften werden am Freitag, 30. Januar, ab 9.30 Uhr in der Mehrzweckhalle der Wichern-Schule beim Jubiläumsturnier am Start sein, knapp 30 Teams kommen aus der HSK Schulen. Auch die Schachschule Hamburg ist dabei: Andi Albers sorgt für ein Rahmenprogramm im Wichern-Forum. Dort sollen Simultanpartien, Schachtraining für „Groß und Klein“ helfen, Kinder und Eltern in den Wartezeiten auf die nächste Runde zu unterhalten und die Turnieratmosphäre zu beruhigen.
Geht der Pokal wieder an das Athenäum Stade, vermutlich den Rekordsieger, der auch 2014 erfolgreich war? Erich Scholvin ist ebenso als Ehrengast, aber auf diese Rolle wird er sich nicht beschränken lassen: Seine Mannschaften wollen auch gewinnen! Auch Frank Behrhorst ist als Ehrengast eingeladen. Er hat in den 90er nicht nur das von Wolfgang Springer gesponserte Wichern-Open veranstaltet, sondern eben auch den Springer-Pokal, den nun seit vielen Jahren Hendrik Schüler leitet, unterstützt von Till Teuber und dem Team der Schachgemeinschaft der Wichern-Schule und vielen Müttern.
Ob das Athenäum Stade wieder gewinnen wird, ist offen, sicher aber ist die Gegnerin des Siegerteams im Blitz-Handikap bei der Siegerehrung: Großmeisterin Marta Michna aus dem FFL-Team des HSK. Sicher ist auch, dass es zum Jubiläum besonders viele Torten und Kuchen-Pakete für die erfolgreichsten Grundschul-Mannschaften geben wird.
Übrigens gibt es einen neuen silbernen Wander-Pokal für den Turniersieger - und das ist das Beste: Mit dem Jubiläum ist nicht Schluss, sondern es geht 2016 weiter. Danke, Wolfgang Springer!
 
Christian Zickelbein

HJET 2015 nach zwei Spieltagen - eine Zwischenreflexion

Die Hamburger Jugendeinzelturniere in der Stadtteilschule Barmbek in der Fraenkelstraße 3 haben nach zwei Spieltagen ihre Teilnehmerfelder geschlossen.

Über die 8 Gruppen der Leistungsklassen mit je sechs Teilnehmern (48) hinaus sind in 9 Gruppen der Altersklassen 282 Teilnehmer am Start, darunter 81 HSK Spieler. Insgesamt spielen also 330 Jungen und Mädchen an den HJET 2015 mit, 94 aus dem HSK; drei weitere haben die Fahrkarten zur Endrunde U20 vom 7. bis 15. März in Schönhagen aufgrund ihrer Vorberechtigung schon in der Tasche, darunter Luis Engel.  Die Tatsache, dass in diesem Jahr einige der stärksten U20-Spieler nicht mehr mitspielen, lässt hoffen, dass der HSJB endlich 2016 die U20-Endrunde aufgibt und wie in so gut wie allen anderen Landesverbänden ein echtes U18-Qualifikationsturnier austragen lässt.

Die 282 Spieler verteilen sich in den Altersklassen wie folgt auf die Gruppen

*(In den Klammern: Teilnehmer insgesamt / Anteil HSK und seine Schulschachgruppen):

                                  2015             2014

U8                             (37 / 15)*,        58

U10a + U10b            (70 / 26),        108

U12-2                        (25 / 1),

U12a + U12b            (74 / 26),        121

U14 a + U14b           (47 / 9),           49

U16                           (18 / 1),           22

U18/U20                   (11 / 3),           11

Im Vergleich zu 2014 ist also ein Rückgang von etwa 80 Teilnehmern zu verzeichnen. Ein Grund mag sein, dass für die insbesondere betroffenen jüngeren Altersklassen wegen des relativ späten Beginns des neuen Schuljahr die Vorbereitungszeit in den Schulschachgruppen für eine Teilnahme an den HJET zu kurz war - ein Umstand, der sich 2016 noch schärfer auswirken könnte, weil die Sommerferien noch später liegen.

Besonders in der U8 und in den beiden U10- und U12-Gruppen sind wir stark vertreten, aber in den höheren Altersstufen ist unsere Beteiligung wie auch allgemein schwächer, wenn auch auf niedrigem Niveau konstant.

Wer wieder für eine stärkere Beteiligung sorgen will, muss das viele Jahre bewährte Konzept des HSJB erörtern und mit einigen neuen Akzenten versehen, aber vor allem zur Vergrößerung und Verstärkung des Organisationsteams beitragen, ggf. auch zur Gestaltung eines auch die Eltern ansprechenden Rahmenangebots.

 

Christian Zickelbein


Herausforderungen in Gibraltar

Teodora Rogozenco hat gestern ihre 3. Runde in der Leistungsklasse Ic der HJET vorausgespielt (sie führt mit 3 aus 3) und fliegt morgen nach Gibraltar zum Challenger B (31.1. bis 4.2.), in dem sie unter 92 Teilnehmern an Nr. 53 gesetzt ist (Der Elo-Schnitt des Turniers 2011 entspricht Teas aktueller Zahl). Im Masters des Tradewise Gibraltar Chess Festivals spielt auch Rasmus Svane (1 aus 2 nach einer Niederlage gegen einen Elo-Riesen Jakovenko (2733)).

 

Christian Zickelbein


Jugendreise Countdown - Noch 15 Wochen

Noch 15 Wochen

Einen Tag zu spät melde ich mich wieder zum allwöchentlichen Countdown zur Jugendreise. Es sind jetzt noch 15 Wochen (minus einen Tag) und ich möchte diesen Post nutzen um euch einen Eindruck zu vermitteln was eure Kinder auf der Reise erwartet. Wir müssen uns natürlich etwas den Plänen der Herbergsleitung und deren Essenszeiten anpassen, aber der grobe Ablaufplan sieht so aus:

08:00 Frühstück

09:00 Schachtraining mit unseren Trainern in mehreren, nach Spielstärke sortierten, Gruppen. 5x2 Stunden konzentriertes Training bringen einen großen Spielstärkebonus und einige Reiseteilnehmer haben danach ihre Mitschüler an die Wand gespielt. Natürlich wird auch hier auf eine solide Mischung aus Spaß und Erfolg Wert gelegt.

12:00 Mittagessen

14:00 Freizeitaktion: Am Nachmittag gibt es jeden Tag ein anderes Freizeitangebot. Was genau dieses Jahr wann gemacht wird, haben wir im Leiterteam noch nicht beschlossen, aber die Auswahl ist groß: Schwimmen, Kennlernspiele, Fußball, Geländespiele, Vielseitigkeitsturnier, 100-Fragen-Spiel, Wattwanderung, Rallye, Schnitzeljagd, GeoCaching, oder vielleicht auch noch was ganz anderes?! Was genau passiert wird nicht verraten, damit auch noch etwas Spannung und Überraschung bleibt.

18:00 Abendessen

19:30 Abendaktion: Hier wird es immer ein von den Leitern entwickeltes Angebot geben. 2-3 Shows, eventuell eine Nachtwanderung, eventuell ein Spieleabend, eventuell ein Grillabend und mehrere Spaßturniere (Tandem, Ansageblitz, Kuddelmuddelschach, Märchenschach) stehen an.

Danach gehen die Kinder dann nach Alter gestaffelt ins Bett.

 

Als ziemlich großen Appetithappen hier einmal die Reisezeitung des letzten Tages, der letzten Reise, in welcher wir jeden Tag der Reise einzeln besprochen haben. Insbesondere die Nachmittagsangebote werden darin beleuchtet. Leider ist die Titelseite irgendwie verloren gegangen...

 

 Wir haben mittlerweile 19 Anmeldungen und ich darf die ersten Leiternamen nennen: Kevin Weidmann, Boriss Garbers, Philip Chaknovitch, Felix Ihlenfeldt und Nicole Reiter. Weitere werden folgen. Außerdem begleitet mit Markus Jeken uns der erste Vater. Wir freuen uns über mehr Eltern.

  

Hier noch einmal die Einladung und der Anmeldebogen (der per Post, Mail oder Fach an mich muss).

 

Kevin Weidmann


HJET 2015: Start mit fast 250 Teilnehmern

Am ersten Tag der Hamburger Jugendeinzelturniere in der Stadtteilschule Barmbek in der Fraenkelstraße 3 waren in den 8 Gruppen der Leistungsklassen mit je sechs Teilnehmern (48) und in den 9 Gruppen der Altersklassen (200) fast 250 Teilnehmer am Start, darunter 72 HSK Spieler. Am zweiten Sonnabend, 24. Januar, werden sicher noch mehr als 100 weitere Kinder in das Turnier einsteigen; 103 sind schon angemeldet, darunter auch 22 HSK Kids. Und bis zum nächsten Sonnabend bleibt die Anmeldung für die Altersklassen möglich!

Das Turnier verlangt dem HSJB, insbesondere dem Turnierleiter Justus Streich und dem Vorsitzender Hans Christian Stejskal, der ihn unterstützt, eine große organisatorische Leistung ab - weitere Helfer wären willkommen. Auch wir sollten dem HSJB noch mehr helfen und unsere Kinder bei dem Turnier noch besser betreuen, Trainer und Eltern sind gefragt.

In die Leistungsklassen sind Teodora Rogozenco (2 aus 2) in der LI sowie Jakob Weihrauch und Tom Wolfram (beide 1 aus 1) mit Siegen gestartet, Ȃke Fuhrmann, Marvin Müller und Felix Ihlenfeldt spielten Remis. - In der Altersklassen sind wir besonders in der U8 und in den beiden U10-Gruppen stark vertreten, spielen aber auch sonst gut mit. In manchen unserer Schulschachgruppen gäbe es noch Kinder, die für das Turnier gewonnen werden sollten!

 

Christian Zickelbein


Jugendreise Countdown - Noch 16 Wochen

16Wochen

Mit diesem Post eröffne ich eine neue wöchentliche Serie auf dieser Homepage. Jeden Sonntag von heute bis zum 10.05.2015 werde ich einen Beitrag zur diesjährigen HSK-Jugendreise vom 10.05-16.05 nach Niebüll schreiben.

Ich bin der Reisegesamtleiter und stehe für alle Fragen zur Verfügung. Schreib mir einfach eine Mail (mail@kevin-weidmann.de). In den letzten beiden Jahren habe ich schon viele Fragen gehört und deswegen beginne ich diese Postserie mit einem FAQ. Los gehts:

 

Frage: Wo bekomme ich weitere Infos zur Reise?

Antwort: Als erstes sollte natürlich die Einladung zur HSK-Jugendreise sorgsam gelesen werden. Bei weiteren Fragen hilft dieses FAQ und ich gerne persönlich per Mail.

 

Frage: Wer betreut die Kinder auf der Reise?

Antwort: Die Teilnehmer werden von unserem Leiterteam betreut, welches dieses Jahr aus ca. 10 Leitern für 50 Kindern bestehen wird. Fast alle Leiter haben schon mindestens eine Reise betreut, manche sogar schon einige mehr. Ihre Kinder sind in guten Händen. Leitersteckbriefe werden auch ein Bestandteil der nächsten Posts sein.

 

Frage: Mein Kind ist aber noch sehr klein. Ab wann darf es denn mit?

Antwort: Wir setzen da keine Grenzen. Bei der letzten Reise hatten wir zum Beispiel einen 6 Jahre alten Jungen dabei und er hatte sehr viel Spaß. Ansonsten können Sie ihr Kind auch gerne begleiten. Bei der letzten Reise waren drei Elternteile dabei und haben die Reise sehr bereichert.

 

Frage: Mein Kind ist noch nicht besonders gut im Schach. Hat die Reise dann überhaupt einen Sinn? Wie läuft die Reise ab?

Antwort: Ja natürlich! Ich benutze gezielt das Wort "Jugendreise" und nicht "Schachreise", weil das nicht der Anspruch der Reise ist. Die Kinder spielen auf dieser Reise kein Turnier, sondern jeder Tag besteht aus Schachtraining (in mehreren nach Spielstärke geteilten Gruppen) und einer Freizeitaktivität (Geländespiele, Ausflüge, Fußball, Schwimmen usw.). Abends gibt es dann entweder eine von uns Leitern organisierte Show oder ein kleines Spaßturnier in diversen Schachvarianten.

 

Frage: Wie viele Anmeldungen gibt es denn bis jetzt?

Antwort: Wir haben bis jetzt 10 Anmeldungen, aber noch einige mündliche Zusagen. Jede frühe Anmeldung erleichtert uns die Arbeit um Längen und ich freue mich über jeden Anmeldebogen, der bei mir ankommt.

 

Frage: Das klingt ja super. Wo kann ich mich dafür anmelden?

Antwort: Dafür muss einfach der Anmeldebogen zur HSK-Jugendreise per Mail oder Post an mich geschickt werden oder in mein Fach im Klub gelegt werden.

 

Kevin Weidmann


Am Sonnabend beginnen die HJET 2015

336 Teilnehmer - darunter 95 HSK Spieler -  sind bisher zu den Hamburger Jugendeinzelturnieren gemeldet, und es könnten noch mehr werden, weil auch am zweiten Spieltag, dem Sonnabend, 24. Januar, der Einstieg noch möglich ist. Der HSJB wird wieder eine große Organisationsleistung vollbringen müssen, die Stadtteilschule Barmbek in der Fraenkelstraße 3 wird gerammelt voll sein, denn viele Kinder bringen ihre Eltern und Trainer mit.

Am Sonnabend um 9.45 Uhr werden in der die Teilnehmer der Altersklassen U8 (38), U10 (70), U12 (95), U14 (53), U16 (19) und U18/U20 (10) nach ihrer persönlichen Anmeldung etwa um 10 Uhr ihre erste Runde von zwei oder drei Runden am ersten Tag spielen, und um 11 Uhr beginnen die Leistungsklassen I (18) und II (30).

Teodora Rogozenco (L Ic) hat heute schon ihre 2. Runde vorgezogen und gegen Jan Stenzel (SVE) gewonnen.

 

Christian Zickelbein


Liveticker Jugendbundesliga und Jugendlandesliga gewinnen

 

HSK 1 Jugendbundesliga

 

Hamburger SK

 

SK Wildeshausen

5 : 1

Julian Grötzbach

 

-

Spartak Grigorian

Remis

Julian Kramer

 

-

Maurice Finke

1 : 0

Lars Hinrichs

 

-

Tom Peters

1 : 0

Bardhyl Uksini

 

-

Minhj Duc Ngo

1 : 0

Luis Engel

 

-

Jari Reuker

Remis

Daniel Grötzbach

-

Steffen Schumann

1 : 0

 

Bardhyl nutzt eiskalt einige Ungenauigkeiten des Gegners und bringt den HSK früh in Führung. An Brett 1 verflacht die Stellung und die Kontrahenten einigen sich auf Remis. Julian K. reißt noch einmal das Ruder herum und gewinnt sogar noch. Nach Daniels Sieg im Bauernendspiel steht der Mannschaftssieg fest. Zum Abschluss des Schachtags erhöht Lars auf 5 : 1.

 

HSK 2 Jugendlandesliga

 

Hamburger SK 2

 

Diogenes

18 : 14

Christian Elbracht

 

-

Emir Zehic

1 : 3

Robert Engel

 

-

Semir Zehic

3 : 1

Ake Fuhrmann

 

-

Jasmin Dalipovic

3 : 1

Jakob Weihrauch

 

-

Mike Nguyen

3 : 1

Leonard Schröter

 

-

Tom-Frederic Woelk

1 : 3

Lennart Grabbel

-

Samuel Orlick

 

3 : 1

Marvin Müller

 

-

Fabian Höfer

2 : 2

Roman Bölke

-

Johann Schwank

2 : 2

 

Bereits im frühen Mittelspiel konnte Lennart seine taktischen Stärken ausspielen und sehenswert die gegnerische Dame fangen. Zwar gab Roman seine Partie in besserer Stellung remis, aber inzwischen konnten Jakob und Ake ihre Partien siegreich gestalten. Ein schwarzer Springer auf b7 hält den weißen Freibauern auf a7 nicht mehr auf: Punkt für Robert und der Mannschaftssieg steht fest. Oldie Christian muss die erste HSK-Niederlage des Tages quittieren. Abschließend gibt es ein glückliches Remis von Marvin und eine weitere Niederlage.

 

Auswärts gewinnt HSK 3 beim SC Königsspringer 2 mit 20:12.


Jetzt für die HJET 2015 anmelden!

Du hast es noch nicht getan?

170 Kinder und Jugendliche haben sich schon gemeldet! Drei haben schon die Qualifikation für die U20-Endrunde in der Tasche, darunter Luis Engel. 48 starten in den Leistungsklassen, darunter 13 HSK-Spieler. Für die Altersklassen von der U8 bis zur U20 haben bisher 119 Teilnehmer gemeldet, darunter 69 aus dem HSK und seinen Schulschachgruppen.

Trainer, Du hast Deine Schützlinge noch nicht davon überzeugt, dass die Hamburger Jugendeinzelturniere das Turnier des Hamburger Jugendschachs sind? Es wird also Zeit!

Meldeschluss ist Mittwoch, der 14. Januar … ein paar Tage noch, meldet Euch lieber schneller, und vor allem vergesst es nicht. Ihr könnt Euch selbst online anmelden unter www.hjet.hsjb.de Wenn Ihr (oder Eure Eltern) aber Fragen habt, ruft uns an, z.B. 0171-4567172.

 

Christian Zickelbein


JBL, JLL und Jugendvorstand am Sonntag

Um 10 Uhr empfängt der HSK (2:2 / 6)  in der 3. Runde der Jugend-Bundesliga den  SK Wildeshausen (3:1 / 7). Sicher wird es sehr schwer, den bei den DVM erreichten Erfolg (4½:1½) zu wiederholen, und doch wäre ein Sieg wichtig, um die Chancen auf die Qualifikation für die DVM 2015 zu erhalten.

Um 11.00 Uhr erwartet HSK II in der 2. Runde der Jugend-Landesliga den SC Diogenes, während HSK III auswärts beim SC Königsspringer II spielt. Das Match zwischen den beiden HSK Teams in der 1. Runde hatte die Dritte deutlich gewonnen, wegen einer falschen Rangliste aber mit 12:20 (2:6) verloren. Nach zwei Meisterschaften in Folge dürfte es jedoch fast ausgeschlossen, dass HSK II gegen stärkere Konkurrenz noch einen weiteren Titel holen kann.

Nach dem aktiven Spiel - ob in Bergedorf, Schnelsen oder im HSK Schachzentrum  - trifft sich um 16:30 Uhr  der Jugendvorstand zu einer Arbeitssitzung mit einer langen Tagesordnung …

 

Christian Zickelbein


Freiplätze für die Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften

Vier Hamburger Spieler erhielten aufgrund ihrer Kaderzugehörigkeit Freiplätze für die Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften vom 23. bis 31. Mai in Willingen: Luis Engel (U14), Teodora Rogozenco (U16w), Jonas Lampert und Rasmus Svane (U18).

 

Christian Zickelbein


U20 Vizemeistermannschaft

DVM 2014 U20 Team

 

Foto: E. Zickelbein


U12 Meistermannschaft mit Pokal

DVM U12 2014 am Bahnhof mit Pokal

 

Foto: U. Engel


DVM U12

Mit einem 3½:½-Sieg gegen den SK Blauer Springer Paderborn beendete der Deutsche Meiser HSK U12 ein souveränes Turnier:  14:0 Mannschafts- und 23 ½ (aus 28) Brettpunkte - viel besser geht’s nicht!
 
Christian Zickelbein

DVM U20: Vizemeisterschaft

Der HSK führt mit 3½:1½ gegen den USV TU Dresden - Julian Kramer wird ein weiteres Remis beisteuern - und steht damit als Vizemeister hinter dem SK Bebenhausen, der zum dritten Mal in Folge Deutscher Vereinsmeister U20 wird, fest, da der SK Wildeshausen mit 2½:3½ gegen die SG Bochum verlor.

 

Christian Zickelbein


Da ist das Ding! - U12-Blog (6)

Mit drei Mannschaftspunkten gingen wir in die sechste Runde, das Ziel war klar: Mannschaftskampf gewinnen, 2 Mannschaftspunkte einsammeln und Deutscher Meister sein! Und was soll man sagen? Sie kamen, spielten und siegten. Sie siegten zwar nicht an allen Brettern, aber das war ja auch nicht das Ziel. Sie siegten als Team und wurden Deutscher Meister U12 2014 als Team.

Runde 6 beginntAls erstes kam Jakob strahlend aus dem Turniersaal und berichtete uns von seiner Glanzpartie. 19 Züge mit Schwarz und davon mussten nur 4 Züge wirklich berechnet werden. Es zeigt sich wieder einmal, dass sich die höhere Spielstärke unserer Spieler auch in ihrem Eröffnungswissen (bei machen mehr, bei machen weniger) widerspiegelt. Erst im 13. Zug spielte Weiß einen Zug, den Jakob nicht kannte und der auch direkt nicht sonderlich gut war. Drei Züge später knallte es auf h3 und danach noch auf f3 und Weiß war Matt. Eine unglaublich überzeugende Partie und das 1:0.

Henning bezeichnete seine Partie selbst als "die schlechteste Partie, die ich seit langem gespielt habe" und vielleicht ist da auch was Wahres dran. Henning hat mit Weiß gegen sein eigenes System kaum einen Plan gefunden und stand nach ca. 25 Zügen einfach auf Verlust. Henning ist aber ein taktisch sehr starker Spieler und suchte sein Heil in der Flucht nach vorne. Die Felder um den schwarzen König waren schließlich auch nicht besonders gut verteidigt und genau dies sollte ausgenutzt werden. Lh6, Df6 und Dg7# war der Plan und naja Matt wurde es nicht, aber das Dauerschach in schlechterer Stellung nimmt Henning natürlich auch. Zwischenstand 1,5:0,5 und an Brett 1 standen wir sehr gut.

Luis spielte gegen seinen alten Angstgegner Florian Dietz (DWZ 1662), denn dieser hatte Luis schon zwei mal ausvorbereitet und so Gewinnstellungen erreicht, welche Luis dann jeweils nur mit sehr viel Anstrengung Remis halten konnte. In dieser Partie sollte es aber anders kommen. Luis hatte Weiß und mit 3. Lb5+ gegen Sizilianisch war die Überraschung auf unserer Seite. Zum Glück wussten wir auch was Florian dagegen spielt, also war es an uns Luis eine gute Stellung aus der Vorbereitung zu bringen. Das Ziel war eine Maroczy-Stellung ohne die weißfeldrigen Läufer und genau das kam aufs Brett. Luis hatte einfach ein besseres Verständnis von dem Stellungstypen, machte kleine Fortschritte und gewann den schwachen Bauern auf d6. Im entstehenden Doppelturmendspiel gab Luis den Mehrbauern schnell zurück um dafür beide Türme auf die siebte Reihe stellen zu können und Schwarz keine Möglichkeit zu lassen sich zu bewegen. Ein paar Mattdrohungen später, fiel erst ein Bauer und dann ein schwarzer Turm. Florian gab auf und Luis war stolz endlich auch diesen Gegner besiegt zu haben. Stark gemacht.

Mit diesem Punkt führten wir mit 2,5:0,5, hatten also den Mannschaftskampf gewonnen und den Titel in der Tasche, während Roberts Partie noch lief.

Roberts Gegner (DWZ 1360) war ein etwas anstrengender Kerl, der erst mittels einem geschlossen Sizilianer mit frühem c4 eine sehr ruhige Stellung erschuf und dann in 44 gespielten Zügen 4! mal Remis anbot. Zur Erinnerung: Hier wird mit Sofia-Regel gespielt, es darf bis Zug 20 kein Remis gemacht werden. Folglich hat Weiß in 24 Zügen 4 mal Remis angeboten. Das ist nicht der sportlichste Ansatz von allen. Robert hat viel versucht und sich vielleicht auch eine erfolgversprechende Stellung erarbeitet, aber der feststehende Titel, die nachlassende Motivation und Bedenkzeit und das im Raum stehende Angebot schwimmen zu gehen, führten dann dazu, dass Robert dann doch irgendwann einfach ein Angebot annahm. Wir gewannen also mit 3:1 gegen den Reideburger SV 90 Halle und waren Deutscher Meister.

Danach ging es dann noch ins Schwimmbad ("Der Deutsche Meister geht baden") und es gab eine kleine Meisterschaftsfeier mit Chips, Snickers und Computerspielen :-) 

Aktuell spielen wir gegen den SK Blauer Springer Paderborn um die Kür dieses Turniers. 14:0 Mannschaftspunkte sind das Ziel!

 

Kevin Weidmann


So sehen Sieger...

... zu Beginn des Turniers aus.

 

DVM 2014 U12-Team

 

Foto: U. Engel


News von der U12

„Der Deutsche Meister geht baden!!!“ So lautete die kurze Jubelmeldung von Kevin Weidmann auf www.hsk-jugend.de, als HSK U12 (12:0 / 20) mit dem sechsten Sieg mit 3:1 gegen Reideburger SV 90 Halle noch während der vorletzten Runde die Meisterschaft für sich entschieden hatte. Dann gingen die Meister vermutlich im Wortsinn baden und holten den am Vortag ausgefallenen Besuch im Schwimmbad nach. Herzliche Glückwünsche nach Verden an Luis Engel, Jakob Pajeken, Henning Holinka, Lennart Meyling, Robert Engel und ihre Trainer Bernhard Jürgens und Kevin Weidmann!

 

Christian Zickelbein


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